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Nach dem Abi?

Wir empfehlen euch nach dem Abi ein Praktikum zu machen, so könnt ihr etwas Erfahrung sammeln, Kontakte knüpfen und euch schon auf euer Studium oder eure Ausbildung vorbereiten.
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Evolutionstheorie: Biochemische Beweise

Alle Lebewesen haben die selben chemischen Grundbausteine, außerdem finden bei ihnen allen die selben chemischen Prozesse statt (Citronensäurezyklus, Proteinbiosynthese etc.). Bei nahen Verwandten stimmen außerdem die DNA-Basensequenzen weitgehend überein. Mit diesem Wissen kann man davon ausgehen, dass jede Veränderung in der Aminosäuresequenz die Folge einer Mutation ist. Daraus folgt: je mehr Änderungen in der Aminosäurensequenz vorhanden sind, desto mehr Mutationen haben stattgefunden.

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Evolutionsbeweise: Embryologie

Neben den Homologen Organen und den rudimentären Organen gibt es noch weitere Beweise die man zu Gunsten der Evolutionstheorie anführen kann. Betrachtet man beispielsweise die Embryonen von verschiedenen Wirbeltieren (z.B. Pferd, Fisch, Mensch etc.) dann fällt auf, dass sich diese in frühen Entwicklungsstadien sehr ähnlich sehen und sich erst mit der Zeit immer weiter differenzieren. So kommt es auch, dass bestimmte Merkmale (siehe auch rudimentäre Organe) in der Embryonenentwicklung angelegt werden, die für das Erwachsenenstadium nicht mehr nötig sind.

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Rudimentäre Organe

Bereits im Artikel über Homologe Organe wurden die rudimentären Organe angesprochen. Bei ihnen handelt es sich um Organe, die im Verlauf der Evolution zurückgebildet werden und ihre Funktion verloren haben. Zu ihnen zählt zum Beispiel der Ductus Botalli oder der rudimentäre Müllersche Gang beim Mann.

Homologe Organe

Als Beweis für die Evolutionstheorie kann man die Homologie der Organe anführen. Homologie nennt man gleichwertige Strukturen bei verschiedenen Lebewesen mit gemeinsamer Abstammung. Folgende Kriterien müssen erfüllt sein, damit man von Homologie sprechen kann:

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Vormärz – Das junge Deutschland

Der Vormärz stellt eine literarische Epoche im deutschen Raum in der Zeit on 1830 bis 1850 dar. Der Begriff geht auf die Märzrevolution 1848 in Deutschland zurück und wurde stark durch die Jugendbewegungen dieser Zeit geprägt.

Die Restauration nach dem Wiener Kongress, sowie der Widerstand (vor allen der Jugend) gegen die Wiederherstellung der alten Ordnung prägt den Historischen Hintergrund des Vormärz. Stark beeinflusst wurde diese literarische Epoche zusätzlich durch die Karlsbader Beschlüsse und der dadurch folgenden Zensur von Büchern und Zeitungen, dem Verbot von Bruderschaften und der Überwachung von Universitäten. Die Julirevolution in Frankreich stützte die Forderungen der Deutschen nach der Bundesreform, einer bürgerlichen Verfassung, der Pressefreiheit.

Die Vernunftethik sowie die Prinzipen der Aufklärung prägen stark den philosophischen und geisteswissenschaftlichen Charakter dieser Zeit. Der Leitspruch „Wissen statt Glauben“ von Ludwig Feuerbach, wie das Kommunistische Manifest von Karl Marx nehmen auch stark Einfluss auf die Literatur.

Eine starke Ablehnung des Absolutismus, der Kirche und den Idealen der Klassik bildet sich in der Literatur heraus. Hingegen entwickelt sich das Engagement für Presse- und Meinungsfreiheit, wie für Sozialismus, Frauenemanzipation, freie Liebe stark weiter. Auch wird von dieser Zeit oftmals als Entstehung des deutschen Journalismus gesprochen. Feuilletons, Reisebilder und tagebuchartige Skizzen zählen zu den häufigsten literarischen Formen dieser Zeit. Daneben sind Stieren, erzählende Literatur und Novellen für diese Zeit typisch. Es beginnt die Zeit der Gesellschaftsromane.

Politik und Sozialkritik wird als Anlass zum Schreiben genommen.

Die Sprache ist zeitnah, salopp und provozierend. Oft werden literarische Mittel wie Zynismus und Ironie verwendet.

Drama – offene Form

Die offene Form des Dramas wurde von Georg Büchner begründet und findet sich oftmals in modernen Romanen, wie Woyzeck, vor.

Die Handlung zeichnet sich durch Vielfalt und mehre Themen aus. Es plötzlich Beginn oder Sprung sowie ein offenes und abruptes Ende sind typisch. Eine Einteilung wie bei der geschlossenen Form ist nicht vorzufinden auch eine Einleitung fehlt oftmals völlig. Read more »

Kurzbiographie: Georg Büchner

Georg Büchner wurde am 17.10.1813 geboren und starb im Alter von 24 an Typhus.

Er wuchs in einer Großfamilie auf. Später sollten alle seine Geschwister ähnlich bekannt werden wie er selbst. Er studierte Naturwissenschaften, Mediin und Philosophie.

Vor allem jedoch war Büchner politisch Aktiv. Er gründete die Geheimorganisation „Gesellschaft der Menschenrechte“ und war in der Opposition aktiv. Im März 1834 verfasste er die sozialrevolutionäre Schrift „der hessische Landbote“ mit dem bekannten Leitspruch „Friede den Hütten, Krieg den Palästen“. Ein Jahr später flieht Büchner auf Grund behördlicher Nachstellung. In Zürich beginnt Büchner mit seiner literarischen Arbeit, ehe er an Typus stirbt. Read more »

Die Bergmannsche und Allensche Regel

Pinguin

Pinguin

Die Bergmannsche und Allensche Regel beschäftigen sich beide mit dem abiotischen Umweltfaktor der Temperatur und den daraus folgenden evolutionären Anpassungen der Tierrassen.

So sagt die Bergmannsche Regel aus, dass je Kälter der Lebensraum von artverwandten Tieren wird, dass zu beobachten ist dass die Tiere an Körpergröße und Masse zunehmen. Kurz: Je Kälter desto größer das Tier in einer Art.

Dies ist sehr gut am Beispiel der Pinguine zu erkennen. Während der Kaiserpinguin mit einem Körpergewicht bin ca. 30 kg und einer Körpergröße bis zu 114 cm in den 65 bis 75 Breitengraden lebt hat der Galapagospinguin, welcher am Äquator beheimatet ist, lediglich ein Körpergewicht von 2 kg und eine Körpergröße von bis zu 53 cm. Read more »

Keto-Enol-Tautomierie

Liegt D-Glukose in wässriger Lösung vor lässt sich mit Tollins oder Felinprobe eine Aldehydgruppe nachweisen. Dies ist trotz der Ring-Form möglich da auf Grund der Mutarotation auch die Kettenform als Zwischenprodukt beim Öffnen der Ringe vorliegt.

Auch bei Ketosen wie zum Beispiel D-Fructose findet trotz der Ketogruppe eine Reaktion statt, die Nachweise von Aldehydgruppen sind positiv.

Dies liegt daran, dass durch das in den Nachweisen enthaltene OH¯ eine Kete-Enol-Tautomiere stattfinde. Read more »

Drama – geschlossenes Form

Die geschlossene Form des Dramas ist häufig zu finden vor allen in den Epochen bis zur Weimar Klassik in Romanen wie Maria Stuart oder Emilia Galotti.

Die Handlung bildet eine Einheit, hat ein einziges klares Thema. Sie wird klar durch 5 Teile gekennzeichnet. In der Einleitung (Exposition) werden Ort, Zeit, Verhältnisse, Hauptpersonen und der Vorgeschichte vorgestellt, es findet eine Hinführung zum Konflikt statt. In der Steigerung (erregendes Moment) werden Handlungsfäden miteinander verknüpft; Interessen stoßen aufeinander, Intrigen werden gesponnen, die Entwicklung der Handlung wird beschleunigt es tritt eine Finalspannung ein. Darauf folgt der Höhepunkt (Peripit) welchen wie aus dem Namen zu schließen den Höhepunkt des Konflikts darstellt. Es findet eine Auseinadersetzung des Helden mit diesem Konflikt statt und ein Umschwung der Handlung. Hier wird über Erhebung/Sieg oder Sturz/Niederlage des Helden entschieden. Im Fall oder der Umkehrung (retardierender Moment) wird die Handlung noch einmal verzögert, die Entwicklung (Erhebung oder Sturz) des Helden wird in Frage gestellt. Als letzter Teil steht die Katastrophe (Katasthroph) in der die Auflösung der Geschichte stattfindet. Die Erhöhung oder der Neidergang des Helden tritt ein. Read more »