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	<title>Abitur 2010 Nrw&#187; Allgemeines  &#8211; Edward Cullen Fanblog Abitur 2010</title>
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		<title>Nach dem Abitur?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Nach der Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoffentlich haben alle Leser von abi-makers das Abitur bestehen können und freuen sich nun auf eine spannende Zukunft. Für die meisten Abiturientne ist jetzt aber erstmal Party angesagt und viele bekommen ein Geschenk von den Eltern zum bestandenen Abitur. Nicht jeder bekommt gleich ein Auto oder einen Urlaub geschenkt, deswegen möchten wir euch heute ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffentlich haben alle Leser von abi-makers das Abitur bestehen können und freuen sich nun auf eine spannende Zukunft. Für die meisten Abiturientne ist jetzt aber erstmal Party angesagt und viele bekommen ein Geschenk von den Eltern zum bestandenen Abitur. Nicht jeder bekommt gleich ein Auto oder einen Urlaub geschenkt, deswegen möchten wir euch heute ein sehr einfallsreiches Erlebnisgeschenk vorstellen, das vergleichsweise günstig zu ergattern ist und sich nicht nur zum Abi gut macht, sondern auch zu Jahrestagen, Hochzeiten oder Geburtstagen.</p>
<h2>Das Krimidinner in Frankfurt</h2>
<p>Bei diesem Erlebnisgeschenk handelt es sich um ein Themendinner, das in der hessischen Großstadt Frankfurt am Main stattfindet. Frankfurt ist bekannt für Wolkenkratzer, Banken und übt für viele Besucher einen besonderen Reiz aus. Daher ist die Main-Metropole der perfekte Ort für ein Themendinner zwischen den Skyscrapern. Das Thema heißt Krimi und das Themendinner findet wie eine Art Theaterstück statt, nur mit dem Unterschied dass die Gäste nicht im Publikum sitzen sondern am Tisch und sich der Krimi um sie herum ereignet. Natürlich wird dazu ein Menü aus mehreren Gängen. Das Criminal Dinner gibt&#8217;s zum Beispiel bei Jochen Schweitzer. Mehr Infos und Buchungsmöglichkeiten für dieses einmalige Geschenk gibt es im Internet.</p>
<h3>Warum sollte man ein Erlebnisgeschenk verschenken?</h3>
<p>Viele Geschenke sind schnell vergessen oder man hat sie schon mehrfach bekommen. Zu einem besonderen Anlass sollte es aber auch ein besonderes Geschenk geben. Erlebnisgeschenke, wie ein solches Criminal Dinner, verbinden hierbei mehrere Sachen. Man bekommt ein leckeres Menü serviert, bekommt eine super Unterhaltung geboten und der glückliche Besucher des Krimidinners wird sich wahrscheinlich noch jahrelang an dieses einmalige Erlebnis-Geschenk erinnern, da er es wahrscheinlich zum ersten und vielleicht sogar einzigen Mal bekommen hat und es sich zweitens total von den meisten anderen Geschenken unterscheidet. Je nachdem für welches Erlebnisgeschenk man sich dabei entscheidet, kann das Geschenk auch sehr persönlich sein. Bei Erlebnisgeschenken gibt es eine sehr große Auswahl, so dass eigentlich für jeden etwas passendes dabei ist. Warum also nicht ein solches <a href="http://www.galanto.de/krimidinner-frankfurt/ ">Krimidinner in Frankfurt besuchen</a>? Gute Gründe dafür gibt es genug.</p>
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		<title>Wilsons vierzehn Punkte Plan</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 19:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson hat einen Plan über 14 Punkte erarbeitet, der die Grundzüge einer Friedensordnung für Europa im Ersten Weltkrieg bildet. Dieser Plan besteht aus folgenden Punkten:

1. Alle Friedensverträge müssen öffentlich geschlossen werden. Es werden keine geheimen Vereinbarungen irgendwelcher Art getroffen.
2. Die Schiffahrt bleibt außerhalb der territorialen Gewässer sowohl im Frieden als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Präsident <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Woodrow_Wilson">Woodrow Wilson</a> hat einen Plan über 14 Punkte erarbeitet, der die Grundzüge einer Friedensordnung für Europa im Ersten Weltkrieg bildet. Dieser Plan besteht aus folgenden Punkten:</p>
<p><span id="more-82"></span></p>
<p>1. Alle Friedensverträge müssen öffentlich geschlossen werden. Es werden keine geheimen Vereinbarungen irgendwelcher Art getroffen.</p>
<p>2. Die Schiffahrt bleibt außerhalb der territorialen Gewässer sowohl im Frieden als auch im Krieg frei.</p>
<p>3. Die Beseitigung (sofern möglicher) der wirtschaftlichen Schranken, so das alle Nationen problemlos miteinander Handel treiben können.</p>
<p>4. Die Rüstung der Länder soll auf das Mindeste zurück geführt werden.</p>
<p>5. Ein Ausgleich aller kolonialen Ansprüche muss erfolgen.</p>
<p>6. Souveränität Russlands</p>
<p>7. Belgien muss geräumt und wiederhergestellt werden.</p>
<p>8. Das französische Gebiet, das im Krieg besetzt wurde muss beferit und wiederhergestellt werden. Dazu zählt auch Elsass-Lothringen.</p>
<p>9. Die italienische Grenze muss nach dem Nationalitätsprinzip gezogen werden.</p>
<p>10. Die autonomen Bewegungen in Österreich-Ungarn sollen die Möglichkeit bekommen ihren eigenen Staat zu gründen.</p>
<p>11. Rumänien, Serbien und Montenegro müssen geräumt und wiederhergestellt werden. Außerdem soll Serbien einen eigenen Zugang zum Meer erhalten um wirtschaftlich unabhängig zu sein.</p>
<p>12. Unabhängigkeit des Osamanischen Volkes ohne Unterdrückung der Minderheiten.</p>
<p>13. Ein unabhängiger polnischer Staat soll geschaffen werden, der einen eigenen Zugang zum Meer hat (wirtschaftlich unabhängig ist) und unabhängig von Russland und Deutschland ist.</p>
<p>14. Eine Gründung einer Vereinigung der Nationen, um zukünftig Streitfragen ohne Krieg zu klären. Grundlage hier für ist der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerbund">Völkerbund</a>.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Die Bergmannsche und Allensche Regel</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 02:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bergmannsche und Allensche Regel beschäftigen sich beide mit dem abiotischen Umweltfaktor der Temperatur und den daraus folgenden evolutionären Anpassungen der Tierrassen.
So sagt die Bergmannsche Regel aus, dass je Kälter der Lebensraum von artverwandten Tieren wird, dass zu beobachten ist dass die Tiere an Körpergröße und Masse zunehmen. Kurz: Je Kälter desto größer das Tier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_73" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a rel="attachment wp-att-73" href="http://www.abi-makers.de/die-bergmannsche-und-allensche-regel/1066677_pinguin_1/"><img class="size-medium wp-image-73" title="Pinguin" src="http://www.abi-makers.de/wp-content/uploads/2009/06/1066677_pinguin_1.jpg" alt="Pinguin" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Pinguin</p></div>
<p class="MsoNormal">Die Bergmannsche und Allensche Regel beschäftigen sich beide mit dem abiotischen Umweltfaktor der Temperatur und den daraus folgenden evolutionären Anpassungen der Tierrassen.</p>
<p class="MsoNormal">So sagt die Bergmannsche Regel aus, dass je Kälter der Lebensraum von artverwandten Tieren wird, dass zu beobachten ist dass die Tiere an Körpergröße und Masse zunehmen. Kurz: Je Kälter desto größer das Tier in einer Art.</p>
<p class="MsoNormal">Dies ist sehr gut am Beispiel der Pinguine zu erkennen. Während der Kaiserpinguin mit einem Körpergewicht bin ca. 30 kg und einer Körpergröße bis zu 114 cm in den 65 bis 75 Breitengraden lebt hat der Galapagospinguin, welcher am Äquator beheimatet ist, lediglich ein Körpergewicht von 2 kg und eine Körpergröße von bis zu 53 cm.<span id="more-72"></span></p>
<p class="MsoNormal">Dies ist damit zu begründen das ein kleiner Körper mehr und schneller Wärme verliert als ein größerer. Das wesendlich Höhere Körpergewicht ist auch durch zusätzliche Fettschichten und dickeres Fell zu erklären, welche als Dämmschicht gegen die Kälte wirken sollen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Allensche Regel sagt weiter das je Kälter der Lebensraum von artverwandten Tieren desto kleiner und kurzer werden deren Extremitäten, wie Schwanz, Ohren, Arme und/oder Beine. Dies ist deutlich an der Größe von Hundeohren zu erkennen. Rassen die in Wärmeren Ländern beheimatet sind haben weit aus größere Ohren als jene die in der nähe der Polkappen zu finden sind.</p>
<p class="MsoNormal">Auch hier ist der Wärmeverlust wieder die Begründung für diese Regel. Je größer die Extremitäten desto größer die Oberfläche des Tieres und je größer die Oberfläche desto größer der Wärmeverlust, da über die Oberfläche Wärme abgegeben wird.</p>
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		<title>Einkommensbegriff</title>
		<link>http://www.abi-makers.de/einkommensbegriff/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 22:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Pflichtversicherungen:

Krankenversicherung
Arbeitslosenversicherung
Rentenversicherung
Pflegeversicherung
(Unfallversicherung)

Diese Pflichtversicherungen, nennt man die Sozialversicherungen.
Die Messung des Einkommensbegriffes:

Lorenzkurve =&#62; Gini-Koeffizient
Verteilung auf Wohlfahrtspositionen (relative Armut)

Absolute Armut: Basic Needs (Kleidung, Nahrung, Bildung, Wohnraum etc.) fehlen

Quantilsanteile

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pflichtversicherungen:</strong></p>
<ul>
<li>Krankenversicherung</li>
<li>Arbeitslosenversicherung</li>
<li>Rentenversicherung</li>
<li>Pflegeversicherung</li>
<li>(Unfallversicherung)</li>
</ul>
<p>Diese Pflichtversicherungen, nennt man die <strong>Sozialversicherungen</strong>.</p>
<p>Die Messung des Einkommensbegriffes:</p>
<ul>
<li>Lorenzkurve =&gt; Gini-Koeffizient</li>
<li>Verteilung auf Wohlfahrtspositionen (relative Armut)</li>
</ul>
<p><strong>Absolute Armut</strong>: Basic Needs (Kleidung, Nahrung, Bildung, Wohnraum etc.) fehlen</p>
<ul>
<li>Quantilsanteile</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Einkommens und Vermögensverteilung</title>
		<link>http://www.abi-makers.de/einkommens-und-vermogensverteilung/</link>
		<comments>http://www.abi-makers.de/einkommens-und-vermogensverteilung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 22:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Haushaltseinkommen: Bruttoeinkommen &#8211; Steuern und Sozialversicherungsbeträge etc. = Nettoeinkommen
Pro-Kopf-Einkommen: / Äquivalenzeinkommen:
Nach der OECD Skala wird jedem Mitglied des Haushaltes ein bestimmtes Gewicht zugeteilt, durch das das Netto Einkommen später geteilt wird.
Verteilung auf Wohlfahrtspositionen:
Anhand des Äquivalenzeinkommens kann sich die Ungleichheit errechnen lassen.
=&#62; Als &#8220;arm&#8221; gilt, wer weniger als die Hälfte des Durchschnittseinkommens verdient
=&#62; Als &#8220;reich&#8221; gilt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haushaltseinkommen</strong>: <strong>Bruttoeinkommen</strong> &#8211; Steuern und Sozialversicherungsbeträge etc. = <strong>Nettoeinkommen</strong></p>
<p><strong>Pro-Kopf-Einkommen</strong>: / <strong>Äquivalenzeinkommen</strong>:</p>
<p>Nach der OECD Skala wird jedem Mitglied des Haushaltes ein bestimmtes Gewicht zugeteilt, durch das das Netto Einkommen später geteilt wird.</p>
<p><strong>Verteilung auf Wohlfahrtspositionen</strong>:</p>
<p>Anhand des <strong>Äquivalenzeinkommens</strong> kann sich die Ungleichheit errechnen lassen.</p>
<p>=&gt; Als &#8220;arm&#8221; gilt, wer weniger als die Hälfte des Durchschnittseinkommens verdient</p>
<p>=&gt; Als &#8220;reich&#8221; gilt, wer mehr als die Hälfte des Durchschnitteinkommens verdient</p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<p><strong>Gini-Koeffizient</strong>:</p>
<p>Der Ginikoeffizient gibt die Ungleichheit im Einkommen an.</p>
<p>1 (100%) = eine Person verdient alles</p>
<p>0 = Alle Personen verdienen das gleiche</p>
<p><strong>Quantilsanteile:</strong> Wieviel vom Gesamteinkommen der Bevölkerung verdient ein bestimmter Bevölkerungsanteil?</p>
<p>=&gt; Verdeutlicht das Ausmaß der Ungleichheit</p>
<p><strong>Lorenzkurve:</strong></p>
<p>Auf der X-Achse befinden sich die Einkommensbezieher auf der Y-Achse das Einkommen, beides in Prozent. Die 45° -Linie zeigt den Idealwert = die Gleichverteilung. Dies würde bedeuten, dass 50% der Bevölkerung auch 50% des gesamten Einkommens verdienen. In der Realität sieht das allerdings meist anders aus. Die Lorenzkurve zeigt den realen Wert (die ungleiche Verteilung).</p>
<p>-&gt;Je bauchiger die Kurve ausfällt, desto ungleicher ist das Einkommen verteilt.</p>
<p>Der Gini-Koeffizient fasst diese Abweichung in einer Zahl zusammen. Je größer der Wert des Ginikoeffizienten (höchstens 1), desto größer ist die Ungleichheit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sozialwissenschaften: Konjunkturschwankungen</title>
		<link>http://www.abi-makers.de/sozialwissenschaften-konjunkturschwankungen/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 19:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursuchen von Konjunkturschwankungen:
Die Sicht der Klassiker:
In der freien Marktwirtschaft kann es zu keinen langfristigen Krisen kommen! Denn Angebot und Nachfrage gleichen sich aus! Trotzdem kann es in einigen Bereichen ab und zu Absatzstockungen kommen.
Krisen können nur durch exogene Faktoren oder das Eingreiffen des Staates in die Marktwirtschaft erzeugt werden!
Jede Produktion schafft sich eine Nachfrage!

Einkommen entstehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursuchen von Konjunkturschwankungen:</p>
<p>Die Sicht der <strong>Klassiker:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">In der freien Marktwirtschaft kann es zu keinen langfristigen Krisen kommen! Denn <strong>Angebot</strong> und <strong>Nachfrage</strong> gleichen sich aus! Trotzdem kann es in einigen Bereichen ab und zu <strong>Absatzstockungen</strong> kommen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Krisen können nur durch exogene Faktoren oder das Eingreiffen des Staates in die Marktwirtschaft erzeugt werden!</p>
<p style="padding-left: 30px;">Jede Produktion schafft sich eine Nachfrage!</p>
<ul>
<li>Einkommen entstehen, die den Verkauf der Produkte sicherstellen!</li>
<li>Einkommen wird ausgegeben -&gt; Die Nachfrage wird erzeugt!</li>
</ul>
<p><span id="more-19"></span></p>
<p>Die Sicht von <strong>Schumpeter</strong>:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Prozess der &#8220;schöpferischen Zerstörung&#8221;</p>
<p>Die Sicht von <strong>Keynes</strong>:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Problem: Gesamtwirtschaftliche Nachfrage</p>
<p style="padding-left: 30px;">-&gt; Multiplikator</p>
<p><strong>Marxistische Krisentheorie:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Krise aus Überfluss</p>
]]></content:encoded>
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