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Archive for 'Biologie'

Evolutionstheorie: Biochemische Beweise

Alle Lebewesen haben die selben chemischen Grundbausteine, außerdem finden bei ihnen allen die selben chemischen Prozesse statt (Citronensäurezyklus, Proteinbiosynthese etc.). Bei nahen Verwandten stimmen außerdem die DNA-Basensequenzen weitgehend überein. Mit diesem Wissen kann man davon ausgehen, dass jede Veränderung in der Aminosäuresequenz die Folge einer Mutation ist. Daraus folgt: je mehr Änderungen in der Aminosäurensequenz [...]

Evolutionsbeweise: Embryologie

Neben den Homologen Organen und den rudimentären Organen gibt es noch weitere Beweise die man zu Gunsten der Evolutionstheorie anführen kann. Betrachtet man beispielsweise die Embryonen von verschiedenen Wirbeltieren (z.B. Pferd, Fisch, Mensch etc.) dann fällt auf, dass sich diese in frühen Entwicklungsstadien sehr ähnlich sehen und sich erst mit der Zeit immer weiter differenzieren. [...]

Rudimentäre Organe

Bereits im Artikel über Homologe Organe wurden die rudimentären Organe angesprochen. Bei ihnen handelt es sich um Organe, die im Verlauf der Evolution zurückgebildet werden und ihre Funktion verloren haben. Zu ihnen zählt zum Beispiel der Ductus Botalli oder der rudimentäre Müllersche Gang beim Mann.

Homologe Organe

Als Beweis für die Evolutionstheorie kann man die Homologie der Organe anführen. Homologie nennt man gleichwertige Strukturen bei verschiedenen Lebewesen mit gemeinsamer Abstammung. Folgende Kriterien müssen erfüllt sein, damit man von Homologie sprechen kann:

Tiere im Winter

Die meisten Tiere suchen im Herbst ihr zukünftiges Winterquartier. Diese sind kältegeschützte Orte, wie hohle Baumstämme, Erdhöhlen, Mäusegänge und Schlamm. Die Tiere fressen sich im Herbst eine dicke Fettschicht an oder legen einen Futtervorrat an, um sich im Winter davon zu ernähren.
Winterschläfer und Winterruher polstern ihre Schlaforte mit Heu, Laub und Haaren aus, um sich [...]

Parasitismus und Symbiose

Parasitismus bezeichnet eine Beziehung zwischen dem Parasiten und seinem Wirt. Wobei der Parasit seinen Wirt ausnimmt, damit schädigt oder tötet er ihn auf Dauer. Meist spezialisieren sich Parasiten auf eine oder mehrere bestimmte Wirtarten. Dies nennt man dann Wirtsspezialität.
Es gibt verschiedene Arten von Parasiten

Außenparasit: z.B. Flöhe oder Läuse
Innenparasit: z.B. Bandwürmer oder Viren
Temporäre Parasiten: z.B. Mücken
Permanente [...]

Beziehungen zwischen Lebewesen

Konkurrenz und Einnischung herrscht zwischen Individuen einer Art im Wettbewerb um abiotische und biotische Faktoren wie Raum, Nahrung und Geschlechtspartnern. Revierbildung und Rangordnung sind Möglichkeiten, innerartliche Konkurrenz zu regulieren.
Zwischenartliche Konkurrenz zwischen unterschiedlichen Arten ist umso größer, je ähnlicher die Ansprüche an die Umwelt sind.
Das Konkurrenzausschlussprinzip sagt, dass zwei Arten mit genau den gleichen Ansprüchen an [...]

Ökologische Faktoren

Licht als ökologischer Faktor.

Sonnenpflanzen benötigen eine hohe Lichtintensität.
Halbschattenpflanzen gedeihen bei vollem Sonnenlicht können aber auch Schatten vertragen
Langtagpflanzen blühen nur bei einer täglichen Belichtungsdauer von mehr als 12 Stunden
Kurztagpflanzen blühen nur bei einer täglichen Belichtungsdauer von weniger als 12 Stunden

Wasser als ökologischer Faktor

Wasserpflanzen (Hydrophyten) haben keinen Verdunstungsschutz und kaum ausgebildete Wurzeln
Trockenpflanzen (Xerophyten) haben einen hohen Verdunstungsschutz, [...]

Temperatur als ökologischer Faktor

Man unterscheidet zwischen wechselwarmen und gleichwarmen Organismen. Die wechselwarmen (poikilotherme) Tiere lassen ihre Körpertemperatur von der Umwelt bestimmen. Hierzu zählen neben Fischen und Amphibien auch Reptilien.

Bei Sonne suchen sie den Schatten, zuviel Sonne hätte erst den Sommerschlag und später auch den Hitzetod zur Folge.
Bei kühlem Wetter suchen sie die Sonne
Im Herbst suchen sie einen frostfreien [...]

Licht- und Dunkelreaktion der Photosynthese

Die Photosynthese besteht aus zwei Faktoren.

Dem lichtabähngigen Primärfaktor (auch Lichtreaktion genannt), findet im Grana der Chloroplasten statt.
und dem lichtunabhängigen Sekundärfaktor (auch Dunkelreaktion genannt) welcher im Stroma der Chloroplasten stattfindet.

Die Begriffe Lichtreaktion und Dunkelreaktion sind irreführend. Da die Dunkelreaktion auch bei Licht stattfindet, allerdings dort die Messwerte von der Lichtreaktion überschattet.
Im Verlauf der Lichtreaktion wird Wasser [...]