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	<title>Abitur 2010 Nrw&#187; Biologie Leistungskurs Grundkurs Zentralabitur</title>
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		<title>Evolutionstheorie: Biochemische Beweise</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 21:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Lebewesen haben die selben chemischen Grundbausteine, außerdem finden bei ihnen allen die selben chemischen Prozesse statt (Citronensäurezyklus, Proteinbiosynthese etc.). Bei nahen Verwandten stimmen außerdem die DNA-Basensequenzen weitgehend überein. Mit diesem Wissen kann man davon ausgehen, dass jede Veränderung in der Aminosäuresequenz die Folge einer Mutation ist. Daraus folgt: je mehr Änderungen in der Aminosäurensequenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Lebewesen haben die selben chemischen Grundbausteine, außerdem finden bei ihnen allen die selben chemischen Prozesse statt (Citronensäurezyklus, Proteinbiosynthese etc.). Bei nahen Verwandten stimmen außerdem die DNA-Basensequenzen weitgehend überein. Mit diesem Wissen kann man davon ausgehen, dass jede Veränderung in der Aminosäuresequenz die Folge einer Mutation ist. Daraus folgt: je mehr Änderungen in der Aminosäurensequenz vorhanden sind, desto mehr Mutationen haben stattgefunden.</p>
<p><span id="more-96"></span></p>
<p>Experiment (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cytochrom_c">Cytochrom-C</a> Stammbaum):</p>
<p>Einem Kanninchen wird menschliches Blutserum injiziert. Eine Untersuchung nach einigen Wochen zeigt, dass das Kanninchen Antikörper gegen das Blutserum entwickelt hat. Dem Kanninchen wurden auch das Blutserum von anderen Tieren injiziert. Es stellte sich heraus, dass die Anzahl der gebildeten Antikörper beim Menschen am größten ist. So lässt sich die Verwandtschaft zu verschiedenen Tieren biochemisch beweisen<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cytochrom_c"></a>.</p>
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		<title>Evolutionsbeweise: Embryologie</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 21:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben den Homologen Organen und den rudimentären Organen gibt es noch weitere Beweise die man zu Gunsten der Evolutionstheorie anführen kann. Betrachtet man beispielsweise die Embryonen von verschiedenen Wirbeltieren (z.B. Pferd, Fisch, Mensch etc.) dann fällt auf, dass sich diese in frühen Entwicklungsstadien sehr ähnlich sehen und sich erst mit der Zeit immer weiter differenzieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den <a href="http://www.abi-makers.de/homologe-organe/">Homologen Organen</a> und den <a href="http://www.abi-makers.de/rudimentare-organe/">rudimentären Organen</a> gibt es noch weitere Beweise die man zu Gunsten der Evolutionstheorie anführen kann. Betrachtet man beispielsweise die Embryonen von verschiedenen Wirbeltieren (z.B. Pferd, Fisch, Mensch etc.) dann fällt auf, dass sich diese in frühen Entwicklungsstadien sehr ähnlich sehen und sich erst mit der Zeit immer weiter differenzieren. So kommt es auch, dass bestimmte Merkmale (siehe auch <a href="http://www.abi-makers.de/rudimentare-organe/">rudimentäre Organe</a>) in der Embryonenentwicklung angelegt werden, die für das Erwachsenenstadium nicht mehr nötig sind.</p>
<p><span id="more-93"></span></p>
<p>Die Beobachtung fasste der Wisenschaftler Ernst Haeckel in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biogenetische_Grundregel"><strong>Biogenetischen Grundregel</strong> </a>zusammen:</p>
<blockquote><p>Die <strong>Ontogenese</strong> Embryonalenwicklung ist eine Rekapitulation der <strong>Phylogenese</strong> (Stammentwicklung).</p></blockquote>
<p>Das bedeutet, dass die Keimesentwicklung (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ontogenese">Ontogenese</a>) nur eine kurze, unvollständige Wiederholung der Stammesgeschichte (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phylogenese">Phylogenese</a>) sei.</p>
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		<title>Rudimentäre Organe</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im Artikel über Homologe Organe wurden die rudimentären Organe angesprochen. Bei ihnen handelt es sich um Organe, die im Verlauf der Evolution zurückgebildet werden und ihre Funktion verloren haben. Zu ihnen zählt zum Beispiel der Ductus Botalli oder der rudimentäre Müllersche Gang beim Mann.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Artikel über <a href="http://www.abi-makers.de/homologe-organe/">Homologe Organe</a> wurden die rudimentären Organe angesprochen. Bei ihnen handelt es sich um Organe, die im Verlauf der Evolution zurückgebildet werden und ihre Funktion verloren haben. Zu ihnen zählt zum Beispiel der Ductus Botalli oder der rudimentäre <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCller-Gang">Müllersche Gang</a> beim Mann.</p>
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		<title>Homologe Organe</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Beweis für die Evolutionstheorie kann man die Homologie der Organe anführen. Homologie nennt man gleichwertige Strukturen bei verschiedenen Lebewesen mit gemeinsamer Abstammung. Folgende Kriterien müssen erfüllt sein, damit man von Homologie sprechen kann:


Das Kriterium der Lage. Das heißt: gleiche Lage im Körper z.B. Vorderextremitäten bei Wirbeltieren
gleiche Bauweise oder Material
Kriterium der Stetigkeit. Das heißt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Beweis für die Evolutionstheorie kann man die Homologie der Organe anführen. Homologie nennt man gleichwertige Strukturen bei verschiedenen Lebewesen mit gemeinsamer Abstammung. Folgende Kriterien müssen erfüllt sein, damit man von Homologie sprechen kann:</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<ul>
<li>Das Kriterium der Lage. Das heißt: gleiche Lage im Körper z.B. Vorderextremitäten bei Wirbeltieren</li>
<li>gleiche Bauweise oder Material</li>
<li>Kriterium der Stetigkeit. Das heißt, dass es Übergangsformen gibt und sich die homologen Organe stückweit differenziert haben.</li>
</ul>
<p>Beispiele für Homologie:</p>
<p><strong>Herz- Kreislaufsystem bei Wirbeltieren mit einfachem und doppeltem Blutkreislauf</strong></p>
<p><strong>Blutkreislauf von Fischen:</strong></p>
<p>Fische haben einen sehr einfachen Blutkreislauf. Ihr Herz ist das einfachste unter den Wirbeltieren.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-85" title="blutkreislauf-fische" src="http://www.abi-makers.de/wp-content/uploads/2009/09/800px-blutkreislauf_fischesvg-300x213.png" alt="800px-blutkreislauf_fischesvg-300x213 Homologe Organe" width="300" height="213" />Wie man auf dem Bild gut sehen kann, haben sie einen sogenannten einfachen Blutkreislauf. Das venöse Blut wird zu nächst einmal in die Kiemen gepumpt und dort mit Sauerstoff angereichert. Dann fließt es weiter durch den Körper und gibt den Sauerstoff an den Kapillaren ab um Kohlendioxid aufzunehmen und fließt dann wieder ins Herz um erneut in die Kiemen gepumpt zu werden.</p>
<p><strong>Doppelter Blutkreislauf von Amphibien</strong></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-86" title="733px-blutkreislauf_amphibiensvg" src="http://www.abi-makers.de/wp-content/uploads/2009/09/733px-blutkreislauf_amphibiensvg-300x245.png" alt="733px-blutkreislauf_amphibiensvg-300x245 Homologe Organe" width="300" height="245" />Der Blutkreislauf von Amphibien ist schon komplexer. Sie haben einen Doppelten Blutkreislauf, das heißt das Blut wird zwei Mal gepumpt. Es wird erst in die Lungen gepumpt und dort mit Sauerstoff versorgt (das rote Blut ist das sauerstoffreiche Blut), dann fließt es zurück ins Herz und wird dort noch einmal angetrieben. Das Amphibien Herz besteht aus zwei Vorhöfen, die das sauerstoffreiche bzw. sauerstoffarme Blut aus dem Blutkreislauf entgegen nehmen und an das Herz weitergeben. Das Amphibien Herz besitzt nur eine Herzkammer, so kommt es zu einer vermischung des sauerstoffarmen und -reichen Blutes. Das vermischte Blut ist im Schaubild rosa gefärbt.</p>
<p><strong>Der (doppelte) Blutkreislauf von Reptilien</strong></p>
<p>Der Blutkreislauf von Reptilien ist noch komplexer als der der Amphibien. Wie man auf der Abbildung erkennen kann wird das sauerstofarme Blut zunächst in die Lungen gepumpt und dort mit Sauerstoff versorgt. Von dort aus fliest das Blut in die linke Herzkammer und wird in den Kopf gepumpt. Da die Trennung der beiden Herzkammern nicht vollständig ist, kommt es auch hier wieder zu Mischblut. Dieses Mischblut wird über die Körperaterie in den Körper gepumpt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-87" title="blutkreislauf_reptilien" src="http://www.abi-makers.de/wp-content/uploads/2009/09/643px-blutkreislauf_reptiliensvg-300x279.png" alt="643px-blutkreislauf_reptiliensvg-300x279 Homologe Organe" width="300" height="279" /></p>
<p>Die Reptilienhaben ein sher viel differenzierteres Herz als die Fische und Amphibien. Es gibt sowohl eine linke und eine rechte Vorkammer als auch eine linke und rechte Herzkammer. Die Herzkammern sind fast vollständig voneinander getrennt. Es gibt drei Hauptschlagadern. Eine Lungenaterie, die das sauerstoffarme Blut zur Lunge hinbefördert und wieder zum Herzen hin. Eine Kopfaterie, die das Sauerstoffreicheblut direkt zum Kopf transportiert und eine Körperaterie die es in den Körper pumpt.</p>
<p><strong>Blutkreislauf der Vögel</strong></p>
<p>Bei den Vögeln ist der Blutkreislauf noch weiter differenziert. Die beiden Herzkammern sind vollständig von einander getrennt, so kann kein Mischblut mehr entstehen. Außerdem gibt es nur noch zwei Hauptschlagadern, die Lungenaterie und die Aorta. Wobei von der Aorta dann noch einmal gesondert die Kopfaterie zum Kopf geht.</p>
<p><strong>Blutkreislauf bei Säugern</strong></p>
<p>Die Säugetiere haben das differenzierteste Blutkreislaufsystem. Wie bereits bei den Vögeln sind die beiden Herzkammern voneinander getrennt und es gibt nur noch zwei Hauptschlagadern. Allerdings findet man bei ihnen teilweise einen offenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ductus_arteriosus">Ductus Botalli</a>. Das ist eine Verbindung zwischen der Lungenaterie und der Aorta. Diese Verbindung wird normalerweise vor der Geburt geschlossen, geschieht dies &#8211; wie in seltenen Fällen &#8211; nicht kann es im Säugetierblutkreislauf zu Mischblut kommen. Der Ductur Botalli wird in diesem Fall operativ geschlossen. Der Ductus Botalli ist ein rudimentäres Überbleibsel aus früheren Evolutionsstufen. Er ist zum Beispiel bei Reptilien vorhanden, deren Blutkreislauf sowieso mit Mischblut versorgt wird. Dieser Geburtsfehler tritt natürlich nicht nur bei Menschen auf sondern auch bei anderen Säugetieren wie z.B. <a href="http://www.tierkardiologie.lmu.de/pta/pda.html">Hunden</a>.</p>
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		<title>Tiere im Winter</title>
		<link>http://www.abi-makers.de/tiere-im-winter/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 18:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[braunes Fett]]></category>
		<category><![CDATA[Kältestarre]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Säugetiere]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselwarme Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Winterruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Winterschlaf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Tiere suchen im Herbst ihr zukünftiges Winterquartier. Diese sind kältegeschützte Orte, wie hohle Baumstämme, Erdhöhlen, Mäusegänge und Schlamm. Die Tiere fressen sich im Herbst eine dicke Fettschicht an oder legen einen Futtervorrat an, um sich im Winter davon zu ernähren.
Winterschläfer und Winterruher polstern ihre Schlaforte mit Heu, Laub und Haaren aus, um sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_57" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-57" href="http://www.abi-makers.de/tiere-im-winter/1154723_bear_face/"><img class="size-medium wp-image-57" title="Braunbär" src="http://www.abi-makers.de/wp-content/uploads/2009/06/1154723_bear_face.jpg" alt="Braunbär" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Braunbär</p></div>
<p class="MsoNormal">Die meisten Tiere suchen im Herbst ihr zukünftiges Winterquartier. Diese sind kältegeschützte Orte, wie hohle Baumstämme, Erdhöhlen, Mäusegänge und Schlamm. Die Tiere fressen sich im Herbst eine dicke Fettschicht an oder legen einen Futtervorrat an, um sich im Winter davon zu ernähren.</p>
<p class="MsoNormal">Winterschläfer und Winterruher polstern ihre Schlaforte mit Heu, Laub und Haaren aus, um sich zusätzlich zu wärmen. Oft schlafen auch mehrere Tiere zusammen an einem Ort, um sich gegenseitig zu wärmen.<span id="more-56"></span></p>
<p class="MsoNormal">Der Grund für den lang anhaltenden Ruhezustand, sind die Außentemperaturen und der Nahrungsmangel. Weiterhin sind die immer kürzer werdenden Tage ein Signal für die Tiere, wobei auch das Nachlassen der Sonnenstrahlen einen Mangel von Vitamin D im Körper verursacht und so ein Erstarrungshormon in gang gesetzt wird. Das Aufwachen im Frühjahr beginnt mit dem Steigen der Außentemperatur.</p>
<p class="MsoNormal">Der Winterschlaf oder auch Torpor dauert 3 bis 7 Monate und wird unter anderm von Igel, Fledermaus, Siebenschläfer, Murmeltier und andern Säugetieren gehalten. Es ist jedoch kein Tiefschlaf, sondern eine Abwechselung von Schlafphasen und kurzen Wachphasen in denen Kot und Urin abgegeben und die Schlafposition verändert wird. Diese Tiere ernähren sich während des Winterschlafs von ihren Fettreserven. Die Körpertemperatur wird stark reduziert und auf 1 bis 9 Grad Celsius abgesenkt. Auch der Herzschlag wird stark reduziert und statt 200 Mal Minute auf<span> </span>nur noch 5 Mal pro Minute abgesenkt. Auch finden anstatt 50 Atemzügen nur noch 1 bis 2 Atemzüge pro Minute statt.</p>
<p class="MsoNormal">Die Winterschläfer haben zusätzlich ein braunes Fettgewebe, welches zu Energiezurückgewinnung dient. Bei Häufigen Aufwachen durch Störung kann das Tier jedoch sterben, da es zu viel Energie verbraucht und keine Nahrung findet um diesen Verlust wieder auszugleichen.</p>
<p class="MsoNormal">Wird es wärmer setzt bei dem Winterschläfer ein stundenlanges Muskelzittern ein, was sehr viel Energie benötigt. Sie Atmung wird dadurch angeregt und das Tier wacht langsam auf.</p>
<p class="MsoNormal">Der Winterruher, wie zum Beispiel Dachse, Eichhörnchen, Maulwürfe, Waschbären, Braunbären und auch einige Vögel wie der Mauersegler und der Ziegenmelker halten 4 bis 7 Monate Dämmerschlaf. Die Körpertemperatur wird nicht so stark gesenkt wie bei den Winterschläfern. Einige Winterruher verkleinern jedoch ihre Organe bis zu 30%.</p>
<p class="MsoNormal">Im Gegensatz zum Winterschläfer wacht der Winterruher häufig auf und sucht nach Nahrung. Jedoch ist es von der Temperatur abhängig ob die Tiere auf Nahrungssuche gehen und wie viel sie finden, so bleiben zum Beispiel Braunbären in Sibirien bis zu 7 Monate lang in ihrer Höhle ohne Nahrungsaufnahme und ohne Abgabe von Kot oder Urin. In Europe, wo die Temperaturen jedoch nicht so tief fallen, verlässt der Bär mehrfach seine Höhle. In Zoos halten Bären keine Winterruhe.</p>
<p class="MsoNormal">Das Hormon HIF macht es Tieren möglich bei monatelangem Dämmerschlaf, keinen Verlust von Muskelkraft zu erleiden.</p>
<p class="MsoNormal">Fische, Frösche, Eidechsen, Schildkröten, andere Reptilien und Insekten halten weder Winterruhe noch Winterschlaf, sondern verfallen in eine Kältestarre, welche auch Torpidität genannt wird. Diese dauert bis zu 4 bis 6 Monate und tritt nur bei wechselwarmen Tieren ein. Diese Tiere erstarren bei Kälte und wachen wenn es wärmer wird wieder auf. Jedoch kann man diese Tiere nicht aufwecken und somit sterben sie den Kältetod, falls die Außentemperatur zu weit fällt.</p>
<p class="MsoNormal">Der Herzschlag und die Atmung sind fast auf Null gesenkt. Um das Gefrieren des Blut und andern Körperflüssigkeiten liegt ein erhöhter Glukosespiegel vor. Die Körpertemperatur ist gleich mit der Außentemperatur. Die Augen bleiben während der Kältestarre offen trotz der auf so gut wie null gesenkten Lebensvorgänge.</p>
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		<title>Parasitismus und Symbiose</title>
		<link>http://www.abi-makers.de/parasitismus-und-symbiose/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Parasitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Symbiose]]></category>

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		<description><![CDATA[Parasitismus bezeichnet eine Beziehung zwischen dem Parasiten und seinem Wirt. Wobei der Parasit seinen Wirt ausnimmt, damit schädigt oder tötet er ihn auf Dauer. Meist spezialisieren sich Parasiten auf eine oder mehrere bestimmte Wirtarten. Dies nennt man dann Wirtsspezialität.
Es gibt verschiedene Arten von Parasiten

Außenparasit: z.B. Flöhe oder Läuse
Innenparasit: z.B. Bandwürmer oder Viren
Temporäre Parasiten: z.B. Mücken
Permanente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Parasitismus bezeichnet eine Beziehung zwischen dem Parasiten und seinem Wirt. Wobei der Parasit seinen Wirt ausnimmt, damit schädigt oder tötet er ihn auf Dauer. Meist spezialisieren sich Parasiten auf eine oder mehrere bestimmte Wirtarten. Dies nennt man dann Wirtsspezialität.</p>
<p>Es gibt verschiedene Arten von Parasiten</p>
<ul>
<li>Außenparasit: z.B. Flöhe oder Läuse</li>
<li>Innenparasit: z.B. Bandwürmer oder Viren</li>
<li>Temporäre Parasiten: z.B. Mücken</li>
<li>Permanente Parasiten: Trichinen, Malariaerreger etc.</li>
</ul>
<h3>Symbiose</h3>
<p>Das Zusammenleben von Lebewesen aus verschiedenen Arten, wobei jeder Partner einen Vorteil erzielt nennt man Symbiose.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Beziehungen zwischen Lebewesen</title>
		<link>http://www.abi-makers.de/beziehungen-zwischen-lebewesen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Konkurrenz und Einnischung herrscht zwischen Individuen einer Art im Wettbewerb um abiotische und biotische Faktoren wie Raum, Nahrung und Geschlechtspartnern. Revierbildung und Rangordnung sind Möglichkeiten, innerartliche Konkurrenz zu regulieren.
Zwischenartliche Konkurrenz zwischen unterschiedlichen Arten ist umso größer, je ähnlicher die Ansprüche an die Umwelt sind.
Das Konkurrenzausschlussprinzip sagt, dass zwei Arten mit genau den gleichen Ansprüchen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Konkurrenz und Einnischung herrscht zwischen Individuen einer Art im Wettbewerb um abiotische und biotische Faktoren wie Raum, Nahrung und Geschlechtspartnern. Revierbildung und Rangordnung sind Möglichkeiten, innerartliche Konkurrenz zu regulieren.</li>
<li>Zwischenartliche Konkurrenz zwischen unterschiedlichen Arten ist umso größer, je ähnlicher die Ansprüche an die Umwelt sind.</li>
<li>Das Konkurrenzausschlussprinzip sagt, dass zwei Arten mit genau den gleichen Ansprüchen an die Umwelt auf Dauer nicht nebeneinander existieren können.</li>
</ul>
<p>Zur Konkurrenzvermeidung haben unterschiedliche Arten verschiedene Ansprüche an die Umwelt entwickelt. Die Gesamtheit aller spezifischen Umweltansprüche, die für das Überleben einer Art notwendig sind, werden als ökologische Nische bezeichnet.<br />
Die Ökologische Nische ist allerdings kein Raum oder Ort. Sondern ein System, dass die unterschiedlichen Ansprüche und die Wechselwirkung der Organismen und der Umwel beschreibt.</p>
<p>Die sogenannte Einnischung einer Art beruht somit also auf einer bestimmten Ernährung, jahreszeitlichen Aktivitätsmustern etc.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ökologische Faktoren</title>
		<link>http://www.abi-makers.de/okologische-faktoren/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Licht als ökologischer Faktor.

Sonnenpflanzen benötigen eine hohe Lichtintensität.
Halbschattenpflanzen gedeihen bei vollem Sonnenlicht können aber auch Schatten vertragen
Langtagpflanzen blühen nur bei einer täglichen Belichtungsdauer von mehr als 12 Stunden
Kurztagpflanzen blühen nur bei einer täglichen Belichtungsdauer von weniger als 12 Stunden

Wasser als ökologischer Faktor

Wasserpflanzen (Hydrophyten) haben keinen Verdunstungsschutz und kaum ausgebildete Wurzeln
Trockenpflanzen (Xerophyten) haben einen hohen Verdunstungsschutz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Licht als ökologischer Faktor.</strong></p>
<ul>
<li>Sonnenpflanzen benötigen eine hohe Lichtintensität.</li>
<li>Halbschattenpflanzen gedeihen bei vollem Sonnenlicht können aber auch Schatten vertragen</li>
<li>Langtagpflanzen blühen nur bei einer täglichen Belichtungsdauer von mehr als 12 Stunden</li>
<li>Kurztagpflanzen blühen nur bei einer täglichen Belichtungsdauer von weniger als 12 Stunden</li>
</ul>
<p><strong>Wasser als ökologischer Faktor</strong></p>
<ul>
<li>Wasserpflanzen (Hydrophyten) haben keinen Verdunstungsschutz und kaum ausgebildete Wurzeln</li>
<li>Trockenpflanzen (Xerophyten) haben einen hohen Verdunstungsschutz, eine dicke Cuticula, eingesenkte Spaltöffnungen, mehrschichtige Epidermis, ein weit verzweigtes Wurzelsystem und dringen tief in die Erde ein.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Temperatur als ökologischer Faktor</title>
		<link>http://www.abi-makers.de/temperatur-als-okologischer-faktor/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Man unterscheidet zwischen wechselwarmen und gleichwarmen Organismen. Die wechselwarmen (poikilotherme) Tiere lassen ihre Körpertemperatur von der Umwelt bestimmen. Hierzu zählen neben Fischen und Amphibien auch Reptilien.

Bei Sonne suchen sie den Schatten, zuviel Sonne hätte erst den Sommerschlag und später auch den Hitzetod zur Folge.
Bei kühlem Wetter suchen sie die Sonne
Im Herbst suchen sie einen frostfreien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man unterscheidet zwischen wechselwarmen und gleichwarmen Organismen. Die <strong>wechselwarmen</strong> (<strong>poikilotherme</strong>) Tiere lassen ihre Körpertemperatur von der Umwelt bestimmen. Hierzu zählen neben Fischen und Amphibien auch Reptilien.</p>
<ul>
<li>Bei Sonne suchen sie den Schatten, zuviel Sonne hätte erst den Sommerschlag und später auch den Hitzetod zur Folge.</li>
<li>Bei kühlem Wetter suchen sie die Sonne</li>
<li>Im Herbst suchen sie einen frostfreien Platz und verfallen in Kältestarre</li>
<li>Strenger Frost hätte den Kältetod zur Folge</li>
</ul>
<p><span id="more-25"></span></p>
<p><strong>Gleichwarme</strong> (<strong>homoitherme</strong>) Tiere sind Säugetiere und Vögel. Ihre Körpertemperatur wird durch das Regulierungszentrum im Gehirn gesteuert. Dies macht die Tiere größtenteils unabhängig von den Temperaturen. Hierzu wird allerdings ein hoher Nahrungs- und Energiebedarf benötigt.<br />
Außerdem können sich viele Tiere durch dickes Fell oder Federn vor der Kälte schützen.</p>
<p><strong>RGT-Regel</strong></p>
<p>Die Reaktionsgeschwindigkeits-Temperatur-Regel<br />
Bei einer Temperaturerhöhung von 10°C beschleunigen sich die Stoffwechselvorgänge um das zwei- bis drei-fache.</p>
<h4><strong>Klimaregeln:</strong></h4>
<p><strong>Bergmannsche Regel</strong></p>
<p>Laut der Bergmannschen Regel sind innerhalb eines Verwandtschaftskreises die Vertreter einer Art in kälteren Regionen größer als die in wärmeren Regionen.<br />
Dies erklärt sich dadurch, dass die größeren Körper pro Volumeneinheit langsamer auskühlen als kleine.</p>
<p>Dies lässt sich am Beispiel des Pinguins belegen:<br />
Der größte und schwerste Pinguin (ca. 125 cm groß) ist der Kaiserpinguin und lebt in der Antarktis. Der Magelanpinguin auf Feuerland und den Falkland Inseln misst nur etwa 70 cm und der kleinste Vertreter, der Galapagospinguin auf den Galapagosinseln kommt gerade einmal auf 50 cm.<br />
<strong>Allensche Regel</strong></p>
<p>Die Allensche Regel besagt, dass die Körperfortsätze wie Ohren, Schwanz, Beine etc. bei gleichwarmen Tieren innerhalb eines Verwandschaftskreises in wärmeren Regionen größer sind und mehr vom Körper abstehen.<br />
In kälteren Regionen sind diese Fortsätze kleiner und liegen enger am Körper. Dies hat zur Folge, dass die Tiere in wärmenren Regionen die Körperwärme besser über die Körperfortsätze an die Umwelt abgeben können. In kälteren Regionen, sind die Körperfortsätze durch das eng am Körper liegen besser geschützt und frieren so nicht so schnell ab.</p>
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		<title>Licht- und Dunkelreaktion der Photosynthese</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[photosynthese]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Photosynthese besteht aus zwei Faktoren.

Dem lichtabähngigen Primärfaktor (auch Lichtreaktion genannt), findet im Grana der Chloroplasten statt.
und dem lichtunabhängigen Sekundärfaktor (auch Dunkelreaktion genannt) welcher im Stroma der Chloroplasten stattfindet.

Die Begriffe Lichtreaktion und Dunkelreaktion sind irreführend. Da die Dunkelreaktion auch bei Licht stattfindet, allerdings dort die Messwerte von der Lichtreaktion überschattet.
Im Verlauf der Lichtreaktion wird Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Photosynthese besteht aus zwei Faktoren.</p>
<ol>
<li>Dem lichtabähngigen Primärfaktor (auch Lichtreaktion genannt), findet im Grana der Chloroplasten statt.</li>
<li>und dem lichtunabhängigen Sekundärfaktor (auch Dunkelreaktion genannt) welcher im Stroma der Chloroplasten stattfindet.</li>
</ol>
<p>Die Begriffe Lichtreaktion und Dunkelreaktion sind irreführend. Da die Dunkelreaktion auch bei Licht stattfindet, allerdings dort die Messwerte von der Lichtreaktion überschattet.</p>
<p>Im Verlauf der Lichtreaktion wird Wasser gespalten. Dabei wird ATP erzeugt und Sauerstoff freigesetzt.<br />
Der Aufbau von Kohlenhydraten aus CO2 findet während der Dunkelreaktion statt.</p>
<p>Die lichtabhängigen Primärvorgänge wandeln die Lichtenergie in chemische Energie um. Die Absorbation von Lichtenergie bewirkt, dass die Elektronen des Chlorophyllmoleküls in einen energiereichen Zustand (der sog. Anregungszustand) übergehen. Die Rückkehr in den Grundzustand (exergonische Reaktion) setzt diese, aufgenommene Energie dann wieder frei.</p>
<p>Bei der freigesetzten Energie handelt es sich um Wärmeenergie.</p>
<p>Bei der Umwandlung von Lichtenergie in chemische Energie (Lichtreaktion) wird Wasser gespalten (Fotolyse) und ATP gebildet (Fotophosphorylierung). Die durch die Lichtenergie angeregten Eletronen des Chlorophylls verlassen den Molekülverband (Elektronendonator II) und werden von einem Elektronenakzeptor aufgenommen. Über eine Reihe von Redoxreaktionen (Elektronentransportkette) werden die Elektronen weitergeleitet, bis sie schließlich vom NADP+ aufgenommen werden.<br />
<span id="more-24"></span></p>
<p>Der Elektronendonator II entzieht sich seinerseits dem Wasser Elektron.</p>
<p>=&gt; Durch diesen Vorgang wird Wasser gespalten! (Das nennt man: Fotolyse des Wassers!) und es entstehen Sauerstoff und Protonen!</p>
<p>Der Sauerstoff wird dann an die Umgebung abgegeben. Die Protonen gelangen wie zuvor die Elektronen zum NADP+ und es entsteht NADPH+H+.</p>
<p>Die Anregung der Chlorophyllmoleküle durch Lichtenergie ist ein endergonischer Vorgang. Durch die Fotolyse des Wasser und die Reduktion von NADP+ zu NADPH+H+ ist ein Teil der absobierten Lichtenergie gebunden worden.</p>
<p>Ein anderer Teil der Energie wird zur ATP-Synthese herangezogen. Zum einen erfolgt die ATP-Snythese zwischen Fotosystem I und Fotosystem II (nicht zyklische Fotophosphorylierung), zum anderen können Elektronen innerhalb des Fotosystems I auf ein niedriges Energieniveau zurückfallen und mit der dabei frei werdenden Energie ATP bilden. (zyklische Fotophosphorlierung).</p>
<p>Der Lichtunabhängige Sekundärfaktor auch bekannt als Dunkelreaktion</p>
<p>=&gt; Calvinzyklus</p>
<p>Die Energiereichen Produkte aus der Lichtreaktion (NADPH+H+ und ATP) können in der Dunkelreaktion im Stroma der Chloroplasten für eine endergonische Reaktion zum Aufbau von Glucose und CO2 benutzt werden.<br />
Die Dunkelreaktion findet immer statt, nicht nur im Dunkeln. Allerdings lassen sich bei Lichteinfluss keine relevanten Messwerte erkennen, da gleichzeitig durch die Lichtreaktion CO2 verbraucht wird.<br />
Bei der Dunkelreaktion wird Sauerstoff aus der Luft aufgenommen, dieser Reagiert zunächst mit Ribolosebiphosphat. Über die Zwischenstufen Glycerinsäurephosphat und Triosephosphat entsteht schließlich Glucose. Von 12 Triphosphatmolekülen werden jediglich zwei zu Glucose. Die restlichen 10 werden zum Aufbau von 6 Ribolosebiphosphat Molekülen als Akzeptor des CO2 benötigt.</p>
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