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	<title>Abitur 2010 Nrw&#187; Zentralabitur 2010 in NRW</title>
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		<title>Vormärz – Das junge Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 18:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vormärz stellt eine literarische Epoche im deutschen Raum in der Zeit on 1830 bis 1850 dar. Der Begriff geht auf die Märzrevolution 1848 in Deutschland zurück und wurde stark durch die Jugendbewegungen dieser Zeit geprägt.
Die Restauration nach dem Wiener Kongress, sowie der Widerstand (vor allen der Jugend) gegen die Wiederherstellung der alten Ordnung prägt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der Vormärz stellt eine literarische Epoche im deutschen Raum in der Zeit on 1830 bis 1850 dar. Der Begriff geht auf die Märzrevolution 1848 in Deutschland zurück und wurde stark durch die Jugendbewegungen dieser Zeit geprägt.</p>
<p class="MsoNormal">Die Restauration nach dem Wiener Kongress, sowie der Widerstand (vor allen der Jugend) gegen die Wiederherstellung der alten Ordnung prägt den Historischen Hintergrund des Vormärz. Stark beeinflusst wurde diese literarische Epoche zusätzlich durch die Karlsbader Beschlüsse und der dadurch folgenden Zensur von Büchern und Zeitungen, dem Verbot von Bruderschaften und der Überwachung von Universitäten. Die Julirevolution in Frankreich stützte die Forderungen der Deutschen nach der Bundesreform, einer bürgerlichen Verfassung, der Pressefreiheit.</p>
<p class="MsoNormal">Die Vernunftethik sowie die Prinzipen der Aufklärung prägen stark den philosophischen und geisteswissenschaftlichen Charakter dieser Zeit. Der Leitspruch „Wissen statt Glauben“ von Ludwig Feuerbach, wie das Kommunistische Manifest von Karl Marx nehmen auch stark Einfluss auf die Literatur.</p>
<p class="MsoNormal">Eine starke Ablehnung des Absolutismus, der Kirche und den Idealen der Klassik bildet sich in der Literatur heraus. Hingegen entwickelt sich das Engagement für Presse- und Meinungsfreiheit, wie für Sozialismus, Frauenemanzipation, freie Liebe stark weiter. Auch wird von dieser Zeit oftmals als Entstehung des deutschen Journalismus gesprochen. Feuilletons, Reisebilder und tagebuchartige Skizzen zählen zu den häufigsten literarischen Formen dieser Zeit. Daneben sind Stieren, erzählende Literatur und Novellen für diese Zeit typisch. Es beginnt die Zeit der Gesellschaftsromane.</p>
<p class="MsoNormal">Politik und Sozialkritik wird als Anlass zum Schreiben genommen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Sprache ist zeitnah, salopp und provozierend. Oft werden literarische Mittel wie Zynismus und Ironie verwendet.</p>
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		<title>Drama – offene Form</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 08:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die offene Form des Dramas wurde von Georg Büchner begründet und findet sich oftmals in modernen Romanen, wie Woyzeck, vor.
Die Handlung zeichnet sich durch Vielfalt und mehre Themen aus. Es plötzlich Beginn oder Sprung sowie ein offenes und abruptes Ende sind typisch. Eine Einteilung wie bei der geschlossenen Form ist nicht vorzufinden auch eine Einleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die offene Form des Dramas wurde von Georg Büchner begründet und findet sich oftmals in modernen Romanen, wie Woyzeck, vor.</p>
<p class="MsoNormal">Die Handlung zeichnet sich durch Vielfalt und mehre Themen aus. Es plötzlich Beginn oder Sprung sowie ein offenes und abruptes Ende sind typisch. Eine Einteilung wie bei der geschlossenen Form ist nicht vorzufinden auch eine Einleitung fehlt oftmals völlig.<span> </span><span id="more-78"></span></p>
<p class="MsoNormal">Die Handlung erstreckt sich über eine unbestimmte Zeit. Oftmals sind Zeitsprünge in die Zukunft und auch die Vergangenheit zu finden.</p>
<p class="MsoNormal">Ebenso unregelmäßig wie die Zeit ist auch der Ort des Dramas. Es wird eine Vielfalt von Orten als Schauplatz der Handlung genutzt. Die Orte sollen charakterisierend auf die Protagonisten und die Handlung wirken.</p>
<p class="MsoNormal">Auch herrscht im offenen Drama eine große Anzahl an Personen, die keiner ständischen oder sozialen Beschränkung, wie der Ständeklausel im geschlossenen Drama, unterliegen. Der Protagonist übernimmt eine passive Rolle und wird so von der Handlung und seinem Umfeld bestimmt. Meist wird ein sozial Schwacher aus einem niedrigen Stand als Protagonist gewählt.</p>
<p class="MsoNormal">Die Komposition ist sehr unregelmäßig und sprunghaft. Die Szenen haben einen Schwerpunkt in sich selbst. Da eine lineare Abfolge gänzlich fehlt, können Szenen auch untereinander vertauscht oder einzeln betrachtet werden.</p>
<p class="MsoNormal">Die Sprache ist den Charakteren angepasst, sie soll echt wirken. Daher herrscht eine Mischung aus verschieden Stilebenen vor und wird oftmals Alltagssprache und Dialekt verwendet.</p>
<p class="MsoNormal">Das Weltbild das im offenen Drama vermittelt wird zeugt von Offenheit da, die Komplexität der Realität ist nicht darstellbar sei.</p>
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		<title>Kurzbiographie: Georg Büchner</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 17:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Georg Büchner wurde am 17.10.1813 geboren und starb im Alter von 24 an Typhus.
Er wuchs in einer Großfamilie auf. Später sollten alle seine Geschwister ähnlich bekannt werden wie er selbst. Er studierte Naturwissenschaften, Mediin und Philosophie.
Vor allem jedoch war Büchner politisch Aktiv. Er gründete die Geheimorganisation „Gesellschaft der Menschenrechte“ und war in der Opposition aktiv. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Georg Büchner wurde am 17.10.1813 geboren und starb im Alter von 24 an Typhus.</p>
<p class="MsoNormal">Er wuchs in einer Großfamilie auf. Später sollten alle seine Geschwister ähnlich bekannt werden wie er selbst. Er studierte Naturwissenschaften, Mediin und Philosophie.</p>
<p class="MsoNormal">Vor allem jedoch war Büchner politisch Aktiv. Er gründete die Geheimorganisation „Gesellschaft der Menschenrechte“ und war in der Opposition aktiv. Im März 1834 verfasste er die sozialrevolutionäre Schrift „der hessische Landbote“ mit dem bekannten Leitspruch „Friede den Hütten, Krieg den Palästen“. Ein Jahr später flieht Büchner auf Grund behördlicher Nachstellung. In Zürich beginnt Büchner mit seiner literarischen Arbeit, ehe er an Typus stirbt.<span id="more-76"></span></p>
<p class="MsoNormal">Neben dem 1834 veröffentlichen Landboten erschien 1935 sein Drama Dantons Tod, welches sich mit der Französischen Revolution befasst. Im selben Jahr erschien Lenz wie sein Lustspiel Leonce und Lena. 1836 beginnt er an seinem letzen Werk, Woyzeck, zu arbeiten, welches er jedoch nicht vor seinem Tod fertig stellt. Es ist als Theaterfragment erhalten.</p>
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